Die meisten KI-Notetaker funktionieren, indem sie einen Bot in dein Meeting schicken — einen benannten Teilnehmer, der dem Call beitritt, sich ankündigt und in der Teilnehmerliste neben allen anderen sitzt. Seit März 2026 stellt Google Meet solche Drittanbieter-Bots standardmäßig in eine Risiko-Warteschlange mit Ablehnung — ein Bot, der als Gast auftaucht, kann blockiert werden, bevor er auch nur ein Wort aufnimmt. Und selbst wenn er nicht blockiert wird, bleibt er ein sichtbarer Fremder im Call — genau die Art Sache, die einen Kunden vor allen anderen fragen lässt: „Moment, was ist das?"
TinyScribe verzichtet komplett auf den Bot. Es nimmt auf, was dein eigener Mac hört — dein Mikrofon und das Systemaudio, das ohnehin schon über deine Lautsprecher läuft — während du deine gewohnte Call-Software nutzt. Es gibt keinen Bot, der sich anstellen müsste: TinyScribe hört auf deinem Mac zu, also sieht Googles Risikoprüfung nie etwas, das sie blockieren könnte, und deine Teilnehmerliste bleibt genau so, wie deine Gäste es erwarten.
TinyScribe läuft auf deinem Mac, nicht im Call selbst. Es hört dasselbe Audio, das dein Mac ohnehin schon abspielt und aufnimmt — genau das, was du selbst hören würdest, wenn du die Lautstärke aufdrehst. Das Setup ist dein Mac und sonst nichts: Öffne deine Meeting-App wie gewohnt, und die Notizen entstehen von selbst.
SpeechAnalyzer — das Audio muss deinen Mac nicht verlassen, um zu Text zu werden.Eine ehrliche Sache, die man klar sagen sollte: Andere Teilnehmer sehen keine TinyScribe-Anzeige auf ihrem Bildschirm, so wie sie einen Bot in der Teilnehmerliste sehen würden. Der rote Aufnahme-Punkt lebt in deiner Menüleiste, nicht in ihrer. Ob und wie du anderen sagst, dass du mitschreibst, ist deine Entscheidung — siehe wie TinyScribe mit Aufnahme-Zustimmung umgeht.
Vergleich direkt mit den Bots: TinyScribe vs Otter · TinyScribe vs Fireflies